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Straßenrenner: Ferraris Meilensteine

Um den Motorsport zu finanzieren, baute Ferrari vom Start weg auch Straßenautos. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die Highlights der ersten 45 Jahre, also von den Anfängen 1948 bis zu den jüngsten Vertretern im H-Kennzeichen-Alter

Am 11. Mai 1947 gibt mit dem 125 S der erste Wagen, der den Namen des Commendatore Enzo Ferrari trägt, sein Renndebüt auf der Strecke in Piacenza. Hinter dem Steuer des 125 S (das S weist auf eine Sport-Karosserie hin): Franco Cortese. Ein "vielversprechender Misserfolg", so kommentierte Enzo Ferrari das Debüt, bei dem der Wagen als Führender nach einem Problem an der Kraftstoffpumpe ausschied. Aber der Misserfolg ist nach nur neun Tagen vergessen: Am 20. Mai 1947 fährt Franco Cortese den 125 S beim Großen Preis von Rom auf Platz 1. Er beendet die 40 Runden (insgesamt 137,6 km) mit durchschnittlich 88,5 km/h. Der erste von sechs Siegen im Jahr 1947, darunter vor allem auch jener in Parma mit Tazio Nuvolari am Steuer - und der Beginn einer bis heute andauernden Erfolgsgeschichte.

Um die Rennerei zu finanzieren, baut Ferrari nicht nur Autos für den Motorsport, sondern auch Straßenautos. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die Highlights. Klicken Sie sich durch...

OLDTIMER MARKT 7/2026
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