Gast der Vernissage in Sinsheim war unter anderem der zweifache Le-Mans-Sieger Hans-Joachim Stuck, der mit Kurator Uli Ehret durch die Ausstellung führte. Die Fahrzeuge stehen in Renngruppen nach Dekaden unterteilt - auf einem der Strecke nachempfundenen Hallenparcours.
Geschichte in Rennfahrzeugen erzählt
Mit Vorkriegs-Rennern startet die Präsentation, gefolgt von einer rasanten Szenerie aus den fünfziger Jahren durch den weltbekannten Dunlop-Bogen. Auf der Hunaudières-Geraden und der Mulsanne-Kurve werden die Sportwagen der Sechziger und Siebziger in Szene gesetzt. Und in der symbolischen Arnage-Kurve warten schließlich die Wagen der Gruppe C. Der weitere Streckenverlauf zeigt moderne Fahrzeuge von Lotus, Porsche, Audi und Toyota aus den Jahren 1993 bis 2023.
Eine Video-Dokumentation, die Le Mans bei Nacht zeigt, rundet die Ausstellung ab, von der „Strietzel“ Stuck meint: „Die Vielfältigkeit der hier ausgestellten Autos wird sowohl einen Le-Mans-Experten als auch einen weniger Technikinteressierten begeistern.“ Die Schau ist insgesamt bis zum 4. Januar 2024 zu sehen.