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25 Jahre „Bang Boom Bang“

Ein todsicheres Ding

Der Leinwandklassiker wird 25. Das Lexikon des internationalen Films nennt ihn "eine streckenweise zotige Ruhrpottklamotte". Trotzdem hat die "Klamotte" längst Kultstatus erreicht, genauso wie seine automobilen Nebendarsteller

Die Ruhrpottkomödie Bang Boom Bang war vor 25 Jahren ein todsicheres Ding an den Kinokassen: Ralf Richter als Knastausbrecher, ein verpeilter Dauerkiffer, dazu eine dänische Hehlerbande und ein zwielichtiger Spediteur, gespielt von Diether Krebs. Und natürlich echte Gefühle. Kult war programmiert mit Sprüchen wie „Was hätte ich also für dieses Fahrzeug zu investieren?“ (einen 500 SEC), dem appen Finger von Oliver Korittke (und seinem Knudsen-Taunus) sowie die Tresor-Schleifspur auf Unnas Asphalt. Dazu gab’s echte Gefühle. Die chaotischen Aktionen der Jungs laufen ins Leere, am Ende fliegen die Mädels mit der Beute nach Mallorca. Am 26. August 1999 feierte der Streifen Premiere – und läuft nach wie vor in Bochum im Kino.

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