Weder ein dreifacher Überschlag mitten in der Nacht noch die Kollision mit einem Wachhund konnten ihn aufhalten: 15.000 Kilometer vor der angepeilten 300.000er-Marke ereilte den Wagen das Unfall-Schicksal aufgrund Übermüdung des Fahrers, doch „Mino“ konnte weiterfahren, wenn auch ziemlich ramponiert.
Der Ford hieß so nach dem Kosenamen von Dominique Pelletier, der Tochter des BP-Technikdirektors – der Mineralölkonzern unterstützte die Rekordfahrt. Auf seiner weiteren Rundenhatz kam dem Auto noch der Vierbeiner in die Quere. Am Ende hatte der tapfere Taunus 358.273,8 Kilometer – damals die angenommene Entfernung zum Mond – zusammen, als Ford das Unternehmen Mistral am 29. November 1963 abbrach, nachdem zuvor noch um ein Haar ein Streckenposten Opfer eines übernächtigten Piloten geworden wäre.