Mit diesen Autos aus den Achtzigern kommen Sie durch den Schnee

Allrad, aber kein Geländewagen

Der Winter hat flächendeckend Einzug gehalten – Grund genug, um uns nach einem adäquaten Untersatz umzuschauen. Und was wäre da besser geeignet als Allradantrieb? Aber nicht einfach in einem Geländewagen, das wäre zu simpel. Nein, wir wollen einen ordentlichen Personenwagen mit kommodem Fahrkomfort und ohne den rauen Charme eines Holzfällers auf Klassenfahrt. Wir haben uns ein wenig umgeschaut, welche Allrad-Pkw es in den Achtzigern gab, und die somit H-Kennzeichen-fähig sind, oder dies bald werden.

Der Aufstieg der Allrad-Pkw

In den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begannen die Hersteller den Vierradantrieb auch in "normale" Personenwagen unterzubringen. Vorreiter war tatsächlich ein britischer Hersteller: Jensen kooperierte mit dem Allradumrüster Ferguson und bot schon 1966 den Jensen FF auf Basis des Interceptor an. Dieses System diente wohl auch als Vorbild für den VW Iltis, dessen Antriebskonzept später stark überarbeitet, weiterentwickelt und verbessert im Audi quattro zum Einsatz kam. Das Coupé der Ingolstädter Marke gilt heute allgemeinhin als Durchbruch der Allradtechnologie im Straßen-Pkw. Allerdings baute zu diesem Zeitpunkt Subaru schon ab 1972 Allrad-Pkw in Serie und verkaufte diese auch in größerer Stückzahl. Hierzulande blieben jedoch die Einsätze Audis in der Rallye-Weltmeisterschaft und die geniale Werbekampagne mit der Skisprungschanze im Gedächtnis.

Die Allrad-Bildergalerie

Im Zuge des Erfolgs kamen auch andere Hersteller nicht umhin, bald den Vierradantrieb in mindestens einem Modell anzubieten. Einige davon sind heute völlig in Vergessenheit geraten, andere hingegen genießen geradezu Kultstatus. Aber schauen Sie am besten in der Fotogalerie selbst nach!