Zusätze für Kraftstoffe und Schmiermittel wie Motyl oder Graphit gibt es beinahe seit der Erfindung des Verbrennungsmotors. Sie dienten und dienen der Klopffestigkeit, dem Verschleiß- und Korrosionsschutz, der Wärmeabfuhr, zur Reinigung und vielem mehr
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Die Viskosität bildete 1911 die Grundlage der ersten Motorenöl-Klassifikation und wurde in dem SAE-Klassifikationssystem (Society of Automotive Engineers) festgelegt – damals für unlegierte (ohne Additive) Einbereichsöle.
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Damit die Verbrennung im Ottomotor vom Zündfunken eingeleitet wird und so kontrolliert abläuft, muss ein Kraftstoff klopffest beziehungsweise kompressionsfest sein. Um dies zu erreichen, waren und sind spezielle Zusätze erforderlich
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Wichtig zur Bestimmung des Verbrennungscharakters von Ottokraftstoffen sind zwei Stoffe: Isooktan (Oktanzahl 100) und Normalheptan (Oktanzahl 0). Eine Oktanzahl von 100 und darunter gibt an, wieviel Volumenprozent Isooktan sich in einem Gemisch mit Normalheptan befinden, das in einem Prüfmotor dieselbe Klopffestigkeit aufweist wie der zu untersuchende Kraftstoff
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Aus der Erde bis in den Motor ist’s ein weiter Weg. Zahlreiche Schritte sind nötig, damit aus dem „schwarzen Gold“ ein Hochleistungsschmierstoff wird
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Als Bertha Benz sich im August 1888 zusammen mit ihren beiden Söhnen und dem Motordreirad ihres Mannes Karl auf den Weg von Mannheim nach Pforzheim begab, war das eine Großtat in der Frühgeschichte des Automobils. Und so ganz nebenbei machte die beherzte Dame eine Apotheke notgedrungen zur ersten Tankstelle der Welt
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Ohne Fett lief und läuft nichts. Waren es anfangs oft Fischtran (Lederkupplung) und Staufferfett, so hielten bereits in den Zwanzigern mit Schmiernippel und Fettpresse (Pressschmierung) Mineralfette mit Kalk oder Natron verseift Einzug bei Radlager & Co
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